Um das Risiko Luftqualität zu berechnen, verwenden wir einen einzigen direkten Indikator [E. Pisoni et al. 2025, H.Yue et al. 2024]:
Unsere Methodik zur Bewertung des Luftqualitätsrisikos ist ein Ansatz, der direkt auf den Methoden und Daten der wichtigsten weltweiten Institutionen für öffentliche Gesundheit basiert.
Diese Methode basiert nicht auf Klimamodellen, sondern auf groß angelegten epidemiologischen Studien, die die Auswirkung der Luftverschmutzung auf die menschliche Gesundheit quantifizieren.
Das Konzept selbst der 'vorzeitigen Sterblichkeit, die einem Risikofaktor zuzuschreiben ist' (wie PM2.5-Verschmutzung) und die Methodik zu deren Berechnung stammen aus der Global Burden of Disease (GBD) study, einer globalen wissenschaftlichen Initiative, die vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) koordiniert wird.
Unsere Risikoniveaus werden kontextualisiert, indem sie mit anderen Todesursachen verglichen werden.
Zusammenfassend ist unsere Methodik eine direkte Anwendung der Daten und Methoden, die von der Global Burden of Disease study, dem Health Effects Institute und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt wurden. Es ist ein auswirkungsbasierter Ansatz, der die wichtigste Metrik — die menschliche Gesundheit — zur Definition des Risikos verwendet.
Unsere Methodik zur Bewertung des Luftqualitätsrisikos ist ein Ansatz, der direkt auf den Methoden und Daten der wichtigsten weltweiten Institutionen für öffentliche Gesundheit basiert.Diese Methode basiert nicht auf Klimamodellen, sondern auf groß angelegten epidemiologischen Studien, die die Auswirkung der Luftverschmutzung auf die menschliche Gesundheit quantifizieren.Das Konzept selbst der 'vorzeitigen Sterblichkeit, die einem Risikofaktor zuzuschreiben ist' (wie PM2.5-Verschmutzung) und die Methodik zu deren Berechnung stammen aus der Global Burden of Disease (GBD) study, einer globalen wissenschaftlichen Initiative, die vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) koordiniert wird.• Global Burden of Disease (GBD)Die GBD ist die umfassendste epidemiologische Studie der Welt. Sie hat die statistischen Modelle (genannt 'integrierte Expositions-Wirkungs-Funktionen' oder IER) entwickelt, die die Konzentrationen von Schadstoffen (wie PM2.5) mit dem erhöhten Todesrisiko durch spezifische Krankheiten (Schlaganfall, Herzerkrankungen, Lungenkrebs, COPD) in Beziehung setzen. Unsere Eingangsvariable 'Vorzeitige Sterblichkeitsrate zuzuschreiben' ist einer der Hauptoutputs dieses Forschungsprojekts.Unsere Risikoniveaus werden kontextualisiert, indem sie mit anderen Todesursachen verglichen werden.• Global Burden of Disease (GBD) Compare Data Visualization Tool• Global Health Estimates: Life expectancy and leading causes of death and disabilityDiese Online-Tools und Datenbanken ermöglichen die Erkundung der Sterblichkeitsraten (pro 100.000 Einwohner) für Hunderte von Todesursachen auf globaler, regionaler und nationaler Ebene. Mit diesen Tools ist es möglich, die Gültigkeit der betrachteten Niveaus zu überprüfen.Zusammenfassend ist unsere Methodik eine direkte Anwendung der Daten und Methoden, die von der Global Burden of Disease study, dem Health Effects Institute und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt wurden. Es ist ein auswirkungsbasierter Ansatz, der die wichtigste Metrik — die menschliche Gesundheit — zur Definition des Risikos verwendet.