Das Risiko Küstenerosion bewertet die Gefahr der Degradierung und des Rückzugs der Küstenlinie. Die Methodik integriert zwei Hauptkomponenten: die intrinsische Verwundbarkeit einer spezifischen Küstenlinie und die Auswirkung klimatischer Faktoren (Meeresspiegelanstieg und Wellenintensität) darauf. Dieses Risiko wird nur für Standorte innerhalb von 2 km vom Meer berechnet.
Variablen: Sea Level Rise (SLR), Significant Wave Height (Hs), Mean Wave Period (T02), Coastal Type (ct), Coastal Slope (cs).
Der Berechnungsprozess basiert auf der Kombination eines statischen Küstenverwundbarkeitswerts und eines dynamischen Werts.
Küstenanfälligkeits-Score (CSS) — normalisierter Wert zwischen 0 und 1. Klimaantriebs-Score (CFS) — gewichteter Durchschnitt zwischen SLR Score und Wave Score. Erosions-Score (ES) = CSS × CFS
Die beschriebene Methodik reflektiert den Stand der Technik. Ihre Stärke ist die Struktur: Risiko = Verwundbarkeit x Gefahr.
Die multiplikative Formel spiegelt korrekt die physische Realität wider. Unsere Methodik ist nach einem Standard-Risikoframework (CVI-Typ) strukturiert.
Die beschriebene Methodik reflektiert den Stand der Technik. Ihre Stärke ist die Struktur: Risiko = Verwundbarkeit x Gefahr.
• A COASTAL HAZARDS DATA BASE FOR THE U.S. EAST COAST — eingeführt Coastal Vulnerability Index (CVI). • Global coastal hazards from future sea level rise — Klassifizierung nach Küstengeomorphologie und Küstengefälle. • National Assessment of Coastal Vulnerability to Sea-Level Rise (USGS). • Sea-Level Rise as a Cause of Shore Erosion — 'Bruun-Regel' für SLR als Erosionstreiber. • U.S. Army Corps of Engineers, Coastal Engineering Manual — Wave Power Index als Standarddarstellung.
Die multiplikative Formel spiegelt korrekt die physische Realität wider. Unsere Methodik ist nach einem Standard-Risikoframework (CVI-Typ) strukturiert.