Das Risiko Küstenüberschwemmung bewertet, wie der Meeresspiegelanstieg (SLR) die Häufigkeit und Schwere von Überschwemmungen erhöht, die durch extreme Wetterereignisse wie Sturmfluten verursacht werden.
Dieses Risiko wird nur für Standorte innerhalb von 30 km vom Meer und mit einer Höhe innerhalb von 20 Metern über dem Meeresspiegel berechnet.
Dieses Risiko beschränkt sich nicht darauf, den dauerhaften Wasseranstieg zu messen, sondern quantifiziert, wie sehr dieser Anstieg den Sicherheitspuffer erodiert. Dazu kombiniert es zwei Schlüsselvariablen:
Diese beiden Variablen werden in einem Indikator namens Flood Hazard Index (FHI) kombiniert: FHI = SLR / ESL_100
Ein FHI von 1 bedeutet beispielsweise, dass der neue mittlere Meeresspiegel dieselbe Höhe wie das erreicht hat, was einst eine katastrophale hundertjährige Überschwemmung war.
Die Methodik zur Bewertung des Küstenüberschwemmungsrisikos ist ein Ansatz auf dem neuesten Stand der Technik. Sie erfasst die dramatische Verstärkung der Häufigkeit und Schwere extremer Überschwemmungen.
Die zentrale Prämisse unserer Methode ist eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der jüngsten IPCC-Berichte.
Special Report on the Ocean and Cryosphere in a Changing Climate
Climate Change 2021: The Physical Science Basis Diese Berichte bestätigen mit höchster Konfidenz, dass der Anstieg des mittleren Meeresspiegels (SLR) eine drastische Zunahme der Häufigkeit extremer Meeresspiegelereignisse verursachen wird.
Modelling sea level rise impacts on storm surges along US coasts Diese Studie bestätigt, dass bei einem SLR von 50 cm (ein FHI, das sich in vielen Orten 1 nähert) eine historische hundertjährige Überschwemmung zu einem Ereignis werden kann, das alle paar Jahre auftritt.
Zusammenfassend ist unsere Methodik auf dem neuesten Stand der Technik. Sie erfasst das vom IPCC validierte grundlegende wissenschaftliche Konzept (die Verstärkung von Extremereignissen), basiert auf standardisierten und wissenschaftlich validierten Eingabedaten und verwendet einen synthetischen Indikator (FHI), dessen Interpretation vollständig von der wissenschaftlichen Referenzliteratur unterstützt wird.
Die Methodik zur Bewertung des Küstenüberschwemmungsrisikos ist ein Ansatz auf dem neuesten Stand der Technik. Sie erfasst die dramatische Verstärkung der Häufigkeit und Schwere extremer Überschwemmungen.
Die zentrale Prämisse unserer Methode ist eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der jüngsten IPCC-Berichte. • Special Report on the Ocean and Cryosphere in a Changing Climate • Climate Change 2021: The Physical Science Basis Diese Berichte bestätigen mit höchster Konfidenz, dass der Anstieg des mittleren Meeresspiegels (SLR) eine drastische Zunahme der Häufigkeit extremer Meeresspiegelereignisse verursachen wird.
• Modelling sea level rise impacts on storm surges along US coasts Diese Studie bestätigt, dass bei einem SLR von 50 cm (ein FHI, das sich in vielen Orten 1 nähert) eine historische hundertjährige Überschwemmung zu einem Ereignis werden kann, das alle paar Jahre auftritt.
Zusammenfassend ist unsere Methodik auf dem neuesten Stand der Technik. Sie erfasst das vom IPCC validierte grundlegende wissenschaftliche Konzept (die Verstärkung von Extremereignissen), basiert auf standardisierten und wissenschaftlich validierten Eingabedaten und verwendet einen synthetischen Indikator (FHI), dessen Interpretation vollständig von der wissenschaftlichen Referenzliteratur unterstützt wird.