Um das Risiko Steigende Meerestemperatur zu berechnen, wird die Variable verwendet:
Das Risiko der steigenden Meerestemperatur bewertet die Gefahr im Zusammenhang mit der Erwärmung der Meeresoberfläche. Dieser Indikator basiert nicht auf einer absoluten Temperaturschwelle, sondern misst die Häufigkeit und Dauer der Perioden, in denen die Oberflächentemperatur des Wassers im Vergleich zu ihrer historischen Variabilität anomal ist.
Das jährliche Risikoniveau wird durch die Anzahl der Monate bestimmt, in denen die SST das historische 90. Perzentil für diesen spezifischen Monat überschreitet. Diese Metrik wird als 'Marine Heatwave Months' (MHM) definiert und gibt einen Hinweis darauf, wie oft und wie lange sich der Ozean in einem Zustand extremer Hitze befindet.
Unsere Methodik zur Bewertung des Risikos steigender Meerestemperaturen basiert direkt auf der Definition und Analyse mariner Hitzewellen (Marine Heatwaves), einem Forschungsfeld von großer Aktualität und Bedeutung. Der solide Ansatz bewertet die Häufigkeit und Dauer thermischer Anomalien, die die Schlüsselfaktoren sind, die die Auswirkung auf marine Ökosysteme bestimmen.
Die Logik, das Risiko basierend auf der Anzahl der Monate im Hitzewellenzustand (MHM) zu klassifizieren, wird vollständig vom wichtigsten wissenschaftlichen Bericht über Ozeane und Klima unterstützt.
Die Logik einer mit der Dauer des thermischen Stresses zunehmenden Risikoskala wird durch Jahrzehnte der Forschung über ökologische Auswirkungen validiert, insbesondere über das Korallenbleichen.
Zusammenfassend verwendet unsere Methodik einen Ansatz, der auf Perzentilanomalien basiert, in Übereinstimmung mit der wissenschaftlichen Standarddefinition mariner Hitzewellen (Hobday et al.). Die Wahl, das jährliche Risiko basierend auf der Anzahl der Monate im Stresszustand (MHM) zu klassifizieren, wird vollständig von den Schlussfolgerungen des IPCC und der umfangreichen Literatur über ökologische Auswirkungen unterstützt, die die Dauer des thermischen Stresses als kritischen Faktor für die Gesundheit mariner Ökosysteme identifizieren.
Unsere Methodik zur Bewertung des Risikos steigender Meerestemperaturen basiert direkt auf der Definition und Analyse mariner Hitzewellen (Marine Heatwaves), einem Forschungsfeld von großer Aktualität und Bedeutung. Der solide Ansatz bewertet die Häufigkeit und Dauer thermischer Anomalien, die die Schlüsselfaktoren sind, die die Auswirkung auf marine Ökosysteme bestimmen. • A hierarchical approach to defining marine heatwaves Dies ist der Artikel, der der wissenschaftlichen Gemeinschaft eine rigorose und standardisierte Definition mariner Hitzewellen (Marine Heatwave - MHW) geliefert hat. Die offizielle Definition basiert auf täglichen Daten der Meeresoberflächentemperatur (SST), die eine saisonal variable Schwelle (typischerweise das 90. Perzentil der historischen Werte) für mindestens 5 aufeinanderfolgende Tage überschreiten. Wir verwenden den monatlichen Durchschnitt der SST > 90. historisches Perzentil, einen robusten und wissenschaftlich validen klimatologischen Proxy für das MHW-Konzept. Obwohl er die tägliche Metrik vereinfacht, erfasst er effektiv dasselbe Phänomen: Perioden anomaler und anhaltender Hitze. Das Zählen der 'Marine Heatwave Months' (MHM) ermöglicht die Quantifizierung der kumulativen Dauer des thermischen Stresses auf jährlicher Basis.
Die Logik, das Risiko basierend auf der Anzahl der Monate im Hitzewellenzustand (MHM) zu klassifizieren, wird vollständig vom wichtigsten wissenschaftlichen Bericht über Ozeane und Klima unterstützt. • Special Report on the Ocean and Cryosphere in a Changing Climate Dieser IPCC-Bericht widmet einen ganzen Abschnitt den marinen Hitzewellen (insbesondere Kapitel 6). Eine seiner Hauptschlussfolgerungen ist, dass der Klimawandel die Häufigkeit, Dauer und Intensität der MHW drastisch erhöht. Der Bericht erklärt mit höchster Konfidenz, dass sich die Häufigkeit der MHW seit 1982 verdoppelt hat und sie immer häufiger werden. Unsere MHM-Metrik ist ein direktes Maß sowohl der Häufigkeit (wie viele Ereignisse auftreten) als auch der kumulativen Dauer (für wie viele Monate das Ökosystem unter Stress steht). Unsere Risikoskala, die mit zunehmender MHM ansteigt, spiegelt perfekt die Schlussfolgerungen des IPCC über die zunehmend schweren Auswirkungen wider, die mit längeren und häufigeren Hitzewellen verbunden sind.
Die Logik einer mit der Dauer des thermischen Stresses zunehmenden Risikoskala wird durch Jahrzehnte der Forschung über ökologische Auswirkungen validiert, insbesondere über das Korallenbleichen. • Global warming and recurrent mass bleaching of corals Dies ist eine der Referenzstudien, die zeigt, wie das Massenbleichen von Korallenriffen direkt durch marine Hitzewellen verursacht wird. Die Schwere des Bleichens hängt nicht nur von der Spitzentemperatur ab, sondern vor allem von der Dauer des thermischen Stresses. Konzepte wie die 'Degree Heating Weeks' (verwendet von der NOAA) wurden genau entwickelt, um diesen kumulativen Stress zu quantifizieren. Unser MHM-Indikator ist konzeptionell analog: Je mehr Monate der Ozean über der kritischen Schwelle verbringt, desto größer ist der kumulative Stress und desto schwerer ist der für das Ökosystem erwartete Schaden, wie Bleichen, Massensterben und Artenwanderung.
Zusammenfassend verwendet unsere Methodik einen Ansatz, der auf Perzentilanomalien basiert, in Übereinstimmung mit der wissenschaftlichen Standarddefinition mariner Hitzewellen (Hobday et al.). Die Wahl, das jährliche Risiko basierend auf der Anzahl der Monate im Stresszustand (MHM) zu klassifizieren, wird vollständig von den Schlussfolgerungen des IPCC und der umfangreichen Literatur über ökologische Auswirkungen unterstützt, die die Dauer des thermischen Stresses als kritischen Faktor für die Gesundheit mariner Ökosysteme identifizieren.