Um das Risiko Meeresspiegelanstieg zu berechnen, wird die Variable verwendet:
Dieses Risiko wird nur für Standorte innerhalb von 30 km vom Meer und mit einer Höhe innerhalb von 20 Metern über dem Meeresspiegel berechnet.
Das Risiko des Meeresspiegelanstiegs analysiert die Gefahr im Zusammenhang mit dem dauerhaften Anstieg des mittleren Meeresspiegels. Dieses Risiko basiert auf absoluten Anstiegsschwellen, die langfristige und weitgehend irreversible Veränderungen darstellen.
Der Indikator bewertet direkt die Bedrohung durch dauerhafte Küstenüberschwemmungen, die Beschleunigung der Erosion und die Zunahme der Häufigkeit und Schwere von Überschwemmungen während Sturmfluten.
Die beschriebene Methodik zur Bewertung des Meeresspiegelanstiegsrisikos steht im Einklang mit den neuesten wissenschaftlichen Bewertungen und operativen Tools, die von den wichtigsten Weltraum- und Klimaagenturen der Welt entwickelt wurden.
Der Ansatz ist robust, weil er auf maßgeblichen Projektionsdaten basiert und die Risikoniveaus anhand gut dokumentierter physischer Auswirkungsschwellen definiert.
Die Auswirkungsbeschreibungen für jedes Risikoniveau werden direkt von den Schlussfolgerungen der IPCC-Berichte unterstützt.
Das Konzept der 'Störungsüberschwemmungen' (Nuisance Flooding) ist ein technischer Begriff, der von operativen Agenturen wie der NOAA definiert und überwacht wird.
Zusammenfassend basiert unsere Methodik direkt auf den Daten des globalen wissenschaftlichen Konsenses (IPCC AR6) und verwendet eine Risikoskala, deren Schwellen und Auswirkungsbeschreibungen vollständig mit den wissenschaftlichen Schlussfolgerungen des IPCC und den operativen Beobachtungen von Agenturen wie der NOAA übereinstimmen.
Die beschriebene Methodik zur Bewertung des Meeresspiegelanstiegsrisikos steht im Einklang mit den neuesten wissenschaftlichen Bewertungen und operativen Tools, die von den wichtigsten Weltraum- und Klimaagenturen der Welt entwickelt wurden.
Der Ansatz ist robust, weil er auf maßgeblichen Projektionsdaten basiert und die Risikoniveaus anhand gut dokumentierter physischer Auswirkungsschwellen definiert. • NASA Sea Level Projection Tool Dieses Online-Tool der NASA liefert die Daten direkt aus dem neuesten und maßgeblichsten wissenschaftlichen Bericht zum Klima: dem Sechsten Bewertungsbericht (AR6) des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Die Verwendung dieses Tools bedeutet faktisch, die Daten des globalen wissenschaftlichen Konsenses zu verwenden. • Climate Change 2021: The Physical Science Basis Kapitel 9 ('Ocean, Cryosphere and Sea Level Change') ist das vollständige wissenschaftliche Dokument, das hinter den Daten des NASA-Tools steht.
Die Auswirkungsbeschreibungen für jedes Risikoniveau werden direkt von den Schlussfolgerungen der IPCC-Berichte unterstützt. • Special Report on the Ocean and Cryosphere in a Changing Climate • Climate Change 2022: Impacts, Adaptation and Vulnerability Diese Berichte bestätigen und dokumentieren wissenschaftlich, dass: • Risiko B und C (0.15 - 0.50 m): Ein Anstieg von wenigen Dutzend Zentimetern verursacht eine exponenzielle Zunahme der Häufigkeit extremer Meeresspiegelereignisse. • Risiko D (0.50 - 1.00 m): Diese Schwelle wird oft als Wendepunkt für viele Küstengebiete zitiert. Die Salzwasserintrusion wird zu einem ernsten Problem. • Risiko E und F (≥ 1.00 - 1.50 m): Das Überschreiten von 1 Meter Anstieg wird als Punkt ohne Wiederkehr für viele kleine Inselstaaten und Küstenökosysteme betrachtet. Kaskadeneffekte, Bevölkerungsvertreibungen und der dauerhafte Verlust weiter Küstengebiete.
Das Konzept der 'Störungsüberschwemmungen' (Nuisance Flooding) ist ein technischer Begriff, der von operativen Agenturen wie der NOAA definiert und überwacht wird. • NOAA Sea Level Rise Portal Die NOAA hat spezifische Überschwemmungsschwellen für die US-Küsten festgelegt. Ihre Schwellen für 'geringfügige Überschwemmungen' werden typischerweise mit einem Meeresspiegelanstieg von etwa 0,3-0,5 Metern über dem mittleren Hochwasser erreicht.
Zusammenfassend basiert unsere Methodik direkt auf den Daten des globalen wissenschaftlichen Konsenses (IPCC AR6) und verwendet eine Risikoskala, deren Schwellen und Auswirkungsbeschreibungen vollständig mit den wissenschaftlichen Schlussfolgerungen des IPCC und den operativen Beobachtungen von Agenturen wie der NOAA übereinstimmen.