Das Risiko Vulkanausbrüche basiert nicht auf Klimaprojektionen, sondern auf einer statischen geografischen Analyse, die die Bedrohung durch aktive Vulkane in der Nähe bewertet. Die verwendeten Daten zu Vulkanausbrüchen stammen vom Smithsonian Institution Global Volcanism Program.
Die Berechnung basiert auf zwei grundlegenden Variablen:
Unsere Methodik zur Bewertung des Vulkanrisikos spiegelt die Standardprinzipien der Bewertung vulkanischer Gefährdung (Volcanic Hazard Assessment) wider. Sie basiert auf der Verwendung maßgeblicher globaler Datenbanken, eines standardisierten Magnitudenindex und einer entfernungsbasierten Risikoeinstufungslogik, die mit der Physik vulkanischer Phänomene konsistent ist.
Der Vulkanische Explosivitätsindex (VEI) ist die weltweit verwendete Standardskala zur Messung der Größe eines explosiven Ausbruchs.
Unsere Risikomatrix, die VEI und Entfernung kombiniert, ist wissenschaftlich fundiert, weil verschiedene vulkanische Phänomene einen typischen Wirkungsbereich haben, der genau von der Magnitude des Ausbruchs abhängt.
Zusammenfassend verwendet unsere Methodik die weltweite Referenzdatenbank (GVP), basiert auf dem Standardmagnitudenindex (VEI) und wendet eine entfernungsbasierte Risikozonierungslogik an, die vollständig konsistent mit dem wissenschaftlichen Verständnis der Reichweite verschiedener gefährlicher vulkanischer Phänomene ist.
Unsere Methodik zur Bewertung des Vulkanrisikos spiegelt die Standardprinzipien der Bewertung vulkanischer Gefährdung (Volcanic Hazard Assessment) wider. Sie basiert auf der Verwendung maßgeblicher globaler Datenbanken, eines standardisierten Magnitudenindex und einer entfernungsbasierten Risikoeinstufungslogik, die mit der Physik vulkanischer Phänomene konsistent ist.• Smithsonian Institution Global Volcanism ProgramDas GVP ist die weltweite Referenzinstitution für die Dokumentation vulkanischer Aktivität. Seine Datenbank katalogisiert alle Vulkane der Erde, die während des Holozäns (letzten 10.000 Jahre) ausgebrochen sind, und liefert entscheidende Daten über:- Geografische Lage- Chronologie der Ausbrüche- Magnitude vergangener Ausbrüche (einschließlich VEI).Die Verwendung des GVP als Quelle für Eingabedaten ist die Standardpraxis für jede Analyse des Vulkanrisikos auf globaler oder regionaler Ebene.Der Vulkanische Explosivitätsindex (VEI) ist die weltweit verwendete Standardskala zur Messung der Größe eines explosiven Ausbruchs.• The volcanic explosivity index (VEI) an estimate of explosive magnitude for historical volcanismDieser Artikel hat die VEI-Skala eingeführt und definiert. Die Skala ist logarithmisch und basiert hauptsächlich auf dem Volumen der ausgestoßenen Tephra (Asche und pyroklastisches Material) und der Höhe der Eruptionssäule. Sie ist das grundlegende Werkzeug, das es ermöglicht, die Magnitude verschiedener Ausbrüche zu vergleichen und folglich das potenzielle Auswirkungspotenzial eines Vulkans einzuschätzen. Unsere Methodik basiert auf diesem Index, um die historische 'Kraft' eines Vulkans zu quantifizieren.Unsere Risikomatrix, die VEI und Entfernung kombiniert, ist wissenschaftlich fundiert, weil verschiedene vulkanische Phänomene einen typischen Wirkungsbereich haben, der genau von der Magnitude des Ausbruchs abhängt.• VolcanoesDiese wissenschaftliche Literatur definiert die verschiedenen Gefahrenzonen um einen Vulkan herum, die perfekt unseren Risikoniveaus entsprechen:- Risiko B/C (Distale Zone): In Hunderten von km Entfernung ist die Hauptgefahr der Aschefall (Tephra). Ausbrüche mit VEI ≥ 4 können Eruptionssäulen produzieren, die Asche in die Stratosphäre injizieren und Auswirkungen auf Luftfahrt, Luftqualität und Landwirtschaft in sehr großer Entfernung verursachen.- Risiko D (Mittlere Zone): In Dutzenden von km Entfernung werden neben der Asche Lahare (Schlammströme) zu einer signifikanten Gefahr. Lahare sind Flüsse aus Schlamm und vulkanischen Trümmern, die mit hoher Geschwindigkeit entlang von Flusstälern Dutzende von Kilometern zurücklegen können.- Risiko E/F (Proximale Zone): In weniger als 20 km vom Eruptionsschlot entfernt ist man den tödlichsten und zerstörerischsten Phänomenen ausgesetzt, wie pyroklastischen Strömen (glühende Wolken aus Gas und Asche, die sich mit Hunderten von km/h bewegen), vulkanischen Bomben (ballistische Geschosse) und Lavaströmen. Die Schwelle von 10 km wird oft als 'Ausschlusszone' oder Zone maximaler Gefahr während einer Eruptionskrise betrachtet.Zusammenfassend verwendet unsere Methodik die weltweite Referenzdatenbank (GVP), basiert auf dem Standardmagnitudenindex (VEI) und wendet eine entfernungsbasierte Risikozonierungslogik an, die vollständig konsistent mit dem wissenschaftlichen Verständnis der Reichweite verschiedener gefährlicher vulkanischer Phänomene ist.