Technologie
Wie eine Messung wirklich entsteht
Ein Naturdatum ist so viel wert wie seine Methode. Das sind die vier Technologien, auf denen die Plattform läuft, und die sieben Sensoren, die eine Zahl liefern, wo der Satellit nicht hinkommt.





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- Vier Technologien
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- Feldsensoren
Vier Technologien
Vom Orbit bis zum einzelnen Hektar
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Integrierte künstliche Intelligenz zur Interpretation und Wertschätzung von Umweltdaten
Von Daten zu konkreten Maßnahmen: XNatura integriert generative Modelle, um komplexe Informationen in operative Entscheidungen zu verwandeln
Details lesen - 02
Satellitenkarten und Kartengenerator für Umwelt- und Gebietsüberwachung
Mit unserem Online-Kartengenerator erstellen Sie individuelle Satellitenkarten zu Umwelt, Klima, Biodiversität und Risiken. Entdecken Sie die Hauptkategorien und erfahren Sie, wie diese Informationen nachhaltige Entscheidungen unterstützen können.
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Kontinuierliche Umweltüberwachung mit IoT-Technologie
XNatura integriert IoT-Geräte zur Überwachung der Biodiversität. Vom Klang der Bestäuber bis zu den Umweltparametern der Bienenstöcke sammelt jeder Sensor geolokalisierte und kontinuierliche Daten, die für die Analyse von Standorten, die ESG-Berichterstattung und die Bewertung von Umwelt-Risiken nützlich sind.
Details lesen - 04
NDMI — Normalisierter Differenz-Feuchtigkeitsindex
Der NDMI (Normalized Difference Moisture Index) misst den Wassergehalt der Vegetation anhand von Sentinel-2-Satellitenbildern. Er ist einer der zuverlässigsten Fernerkundungsindikatoren für Trockenstress, Dürreüberwachung und die Bewertung der Waldgesundheit.
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Feldsensoren
Sieben Instrumente im Feld
Bioakustik, Bestäuber, Bienenstöcke, Wildkameras, Luftqualität und Citizen Science: jeder Sensor beantwortet eine Frage, die Satelliten nicht beantworten können.

Birdy — Höre die Natur
Birdy hört die Gesänge der Vögel und erkennt sie, wodurch die aviäre Biodiversität kontinuierlich und nicht invasiv kartiert werden kann.
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Kiro — Höre die Nacht
Kiro ist der bioakustische Sensor, der die Anwesenheit von Fledermäusen durch das Abhören ihres Ultraschalls erkennt. Kontinuierliche, automatische und nicht invasive Überwachung der nächtlichen Biodiversität.
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Spectrum — Hör den Bestäubern zu.
Spectrum hört die Umgebung und erkennt die Präsenz von Bestäubern, indem es sie in 19 Clustern basierend auf der Flügelfrequenz klassifiziert. Eine bahnbrechende Technologie für die passive Überwachung der Biodiversität.
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Hive-Tech — Schütze die APIs
Hive-Tech überwacht in Echtzeit den Gesundheitszustand der Bienenvölker anhand biometrischer Parameter, Gewicht und Umweltbedingungen des Bienenstocks.
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Fotofallen — Augen in der Natur
Unsere Fotofallen erfassen rund um die Uhr Bilder und Videos der Wildtiere und ermöglichen eine nicht-invasive und wissenschaftlich präzise Bestandsaufnahme.
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Sintropy Air — Präzise Luftqualität
Sintropy Air ist der IoT-Sensor für verlässliche, reproduzierbare Luftqualitätsmessungen. Er erfasst Feinstaub, Gase und atmosphärische Parameter und liefert ein vollständiges Bild der Umwelt.
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Biodiversa — Mach Fotos und Schütze
Biodiversa ist die kostenlose App der Citizen Science, die jeden Nutzer in einen Forscher verwandelt. Fotografiere Pflanzen und Bestäuber, trage zum größten europäischen Archiv der Biodiversität bei.
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Im Vergleich
Welcher Sensor beantwortet welche Frage
Dieselben sieben Instrumente, verglichen anhand der drei Dinge, die die Wahl wirklich entscheiden: was sie messen, welche Zahlen zählen und ob sie heute bestellbar sind.
| Sensor | Was er misst | Wichtigste technische Daten | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
Birdy — Höre die Natur | Bioakustik |
| Gerät ab 500 € |
Kiro — Höre die Nacht | Bioakustik |
| Im Feldtest |
Spectrum — Hör den Bestäubern zu. | Bestäuber |
| Gerät ab 500 € |
Hive-Tech — Schütze die APIs | Bienenstöcke |
| Gerät ab 499 € |
Fotofallen — Augen in der Natur | Bilder |
| Gerät ab 500 € |
Sintropy Air — Präzise Luftqualität | Luftqualität |
| Gerät ab 499 € |
Biodiversa — Mach Fotos und Schütze | Citizen Science |
| Kostenlose App |
Shop
Die Sensoren, die Sie heute bestellen können
Im Shop stehen die Geräte, die verkauft werden — mit Preis, Versand und Abo-Optionen. Die Sensoren, die noch im Feldtest sind, stehen dort bewusst nicht.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Welche Sensoren kann ich heute kaufen, und welche nicht?
Fünf der sieben sind im Verkauf: Birdy, Spectrum, die Wildkamera, Sintropy Air und Hive-Tech, das es auch als reinen Sensor für vorhandene Bienenstöcke gibt. Kiro ist noch im Feldtest und hat deshalb nirgends auf dieser Seite einen Preis oder einen Kaufen-Button. Biodiversa ist keine Hardware: es ist die Citizen-Science-App, kostenlos für iOS und Android.
Was kostet ein Sensor?
Zwei Beträge, nicht einer: das Gerät wird einmal gekauft, das Abonnement der XNatura-Plattform läuft jährlich oder über mehrere Jahre. Alle aktuellen Preise, die Versandkosten für Ihr Land und die Abo-Optionen stehen im Shop, der denselben Katalog liest wie der Checkout — von hier kann also keine veraltete Zahl kommen.
Welchen Sensor soll ich für meinen Standort wählen?
Gehen Sie von der Gruppe aus, die Sie dokumentieren müssen. Vögel: Birdy. Fledermäuse: Kiro. Bestäuber: Spectrum. Mittlere und große Säugetiere: die Wildkamera. Luftqualität in Bodennähe: Sintropy Air. Bienenvölker als Indikator für das Umland: Hive-Tech. Menschen, die festhalten, was sie sehen: Biodiversa. Die meisten Standorte brauchen ein oder zwei davon dort, wo ein Feldnachweis nötig ist, nicht ein Gerät pro Hektar.
Messt XNatura mit Satelliten oder mit Sensoren?
Mit beiden, für unterschiedliche Fragen. Satellitenlayer erfassen jeden Hektar jedes Standorts kontinuierlich, und so wird ein Portfolio vergleichbar; Feldsensoren messen, was ein Bild nicht sieht — nachts gehörte Arten, Bestäuberbesuche, Luftqualität am Boden — an den Standorten, an denen dieser Nachweis gebraucht wird.
Welche Arten erkennen die bioakustischen Sensoren?
Birdy erkennt Vogelgesang und Kiro die Ultraschall-Echoortung von Fledermäusen, zwei Gruppen, die Habitatqualität gerade deshalb anzeigen, weil sie schnell darauf reagieren. Beide arbeiten passiv: sie senden nichts und stören die beobachtete Population nicht.
Ist ein Mensch beteiligt, oder läuft alles automatisch?
Die Pipeline ist automatisch, das Ergebnis ist signiert. Ökologen, Agronomen und ESG-Strategen validieren die Modellausgabe, bevor sie in einen Bericht gelangt — deshalb halten die Zahlen einer Zertifizierung oder einem Audit stand.












