Technologie

Wie eine Messung wirklich entsteht

Ein Naturdatum ist so viel wert wie seine Methode. Das sind die vier Technologien, auf denen die Plattform läuft, und die sieben Sensoren, die eine Zahl liefern, wo der Satellit nicht hinkommt.

Birdy auf einem Holzpfosten in einer Obstanlage, dahinter die Reihen junger Bäume und die HügelSpectrum an seinem Pfosten auf einer blühenden Wiese, während eine Hand die Daten auf dem Telefon abliestEine Holzbeute mit Solarpanel auf dem Dach und den beiden Hive-Tech-Sensoren an der VorderseiteDie Wildkamera auf einem Pfosten unter ihrem Solarpanel, am Rand eines Teichs zwischen hohem Gras und WeidenDer Sintropy-Air-Sensor am Stamm eines jungen Baums auf einer Wiese, dahinter zieht Rauch vorbei
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Vier Technologien
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Feldsensoren

Vier Technologien

Vom Orbit bis zum einzelnen Hektar

Feldsensoren

Sieben Instrumente im Feld

Bioakustik, Bestäuber, Bienenstöcke, Wildkameras, Luftqualität und Citizen Science: jeder Sensor beantwortet eine Frage, die Satelliten nicht beantworten können.

Im Vergleich

Welcher Sensor beantwortet welche Frage

Dieselben sieben Instrumente, verglichen anhand der drei Dinge, die die Wahl wirklich entscheiden: was sie messen, welche Zahlen zählen und ob sie heute bestellbar sind.

Feldsensoren im Vergleich: was jeder misst, die wichtigsten technischen Daten und ob er verkauft wird
SensorWas er misstWichtigste technische DatenVerfügbarkeit
Birdy — Höre die NaturBioakustik
  • Frequenzbereich 20Hz - 20kHz
  • Speicher Unbegrenzter Cloud-Speicher
  • Betriebsdauer 12 Monate
Gerät ab 500 €
Kiro — Höre die NachtBioakustik
  • Installationshöhe 4 m
  • Stromversorgung 24h Solar
  • Konnektivität Multi-Betreiber-SIM
Im Feldtest
Spectrum — Hör den Bestäubern zu.Bestäuber
  • Hörbereich 3 Meter
  • Autonomie bei Sonnenlicht Unbegrenzt
  • Autonomie ohne Sonnenlicht 3 Monate
Gerät ab 500 €
Hive-Tech — Schütze die APIsBienenstöcke
  • Gewichtgenauigkeit ±10 g
  • Temperaturbereich -20°C / +60°C
  • Feuchtigkeit 0-100% RH
Gerät ab 499 €
Fotofallen — Augen in der NaturBilder
  • Auflösung 4K Ultra HD
  • Auslöser 0,2 Sekunden
  • IR-Reichweite 20 Meter
Gerät ab 500 €
Sintropy Air — Präzise LuftqualitätLuftqualität
  • Gemessene Parameter PM10, PM2.5, Multi-Gas
  • Genauigkeit ±5% Messwert
  • Konnektivität LoRa / 4G
Gerät ab 499 €
Biodiversa — Mach Fotos und SchützeCitizen Science
  • Plattformen iOS und Android
  • Arten in der Datenbank 6.000+
  • KI-Genauigkeit >95%
Kostenlose App

Shop

Die Sensoren, die Sie heute bestellen können

Im Shop stehen die Geräte, die verkauft werden — mit Preis, Versand und Abo-Optionen. Die Sensoren, die noch im Feldtest sind, stehen dort bewusst nicht.

Zum Shop

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Welche Sensoren kann ich heute kaufen, und welche nicht?

Fünf der sieben sind im Verkauf: Birdy, Spectrum, die Wildkamera, Sintropy Air und Hive-Tech, das es auch als reinen Sensor für vorhandene Bienenstöcke gibt. Kiro ist noch im Feldtest und hat deshalb nirgends auf dieser Seite einen Preis oder einen Kaufen-Button. Biodiversa ist keine Hardware: es ist die Citizen-Science-App, kostenlos für iOS und Android.

Was kostet ein Sensor?

Zwei Beträge, nicht einer: das Gerät wird einmal gekauft, das Abonnement der XNatura-Plattform läuft jährlich oder über mehrere Jahre. Alle aktuellen Preise, die Versandkosten für Ihr Land und die Abo-Optionen stehen im Shop, der denselben Katalog liest wie der Checkout — von hier kann also keine veraltete Zahl kommen.

Welchen Sensor soll ich für meinen Standort wählen?

Gehen Sie von der Gruppe aus, die Sie dokumentieren müssen. Vögel: Birdy. Fledermäuse: Kiro. Bestäuber: Spectrum. Mittlere und große Säugetiere: die Wildkamera. Luftqualität in Bodennähe: Sintropy Air. Bienenvölker als Indikator für das Umland: Hive-Tech. Menschen, die festhalten, was sie sehen: Biodiversa. Die meisten Standorte brauchen ein oder zwei davon dort, wo ein Feldnachweis nötig ist, nicht ein Gerät pro Hektar.

Messt XNatura mit Satelliten oder mit Sensoren?

Mit beiden, für unterschiedliche Fragen. Satellitenlayer erfassen jeden Hektar jedes Standorts kontinuierlich, und so wird ein Portfolio vergleichbar; Feldsensoren messen, was ein Bild nicht sieht — nachts gehörte Arten, Bestäuberbesuche, Luftqualität am Boden — an den Standorten, an denen dieser Nachweis gebraucht wird.

Welche Arten erkennen die bioakustischen Sensoren?

Birdy erkennt Vogelgesang und Kiro die Ultraschall-Echoortung von Fledermäusen, zwei Gruppen, die Habitatqualität gerade deshalb anzeigen, weil sie schnell darauf reagieren. Beide arbeiten passiv: sie senden nichts und stören die beobachtete Population nicht.

Ist ein Mensch beteiligt, oder läuft alles automatisch?

Die Pipeline ist automatisch, das Ergebnis ist signiert. Ökologen, Agronomen und ESG-Strategen validieren die Modellausgabe, bevor sie in einen Bericht gelangt — deshalb halten die Zahlen einer Zertifizierung oder einem Audit stand.

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